Und dann kommt alles anders…

März 2020, als die Welt aufgehört hat sich zu drehen. So ist es mir vorgekommen. Alle Menschen haben das Denken eingestellt und sich erwartungsvoll ihren gewählten Repräsentanten zugewendet, die ihnendoch bitte zeigen mögen, wo es jetzt lang geht.

Für uns bedeutete es, geplantes über den Haufen zu werfen und sich neue Gedanken über das Jahr zu machen. Denn so leicht lassen wir uns nicht einschüchtern.

Wir haben uns also erstmal vermehrt in der Umgebung aufgehalten und Pfade/Wege bewandert, die wir sonst wahrscheinlich so schnell nicht gegangen wären. Wir haben dabei wieder festgestellt, in welch schöner Gegend wir da leben.

Von Ebersberg bis zum Samerberg, vom Wendelstein bis zur Zugspitze. Wege und Pfade fanden wir überall.

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